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Rumbach
ca. 500 Einw., staatl. anerkannter Erholungsort liegt im Landkreis Südwestpfalz in Rheinland-Pfalz. Unser schmucker Ferienort, eines der schönsten im Wasgau, liegt geschützt in einem Hochtal, umgeben von Wiesen und Wäldern. Die weitläufige Gemarkung mit teilweise schroffen Berghängen wird von vielen Tälern mit Grünland durchzogen und liegt in dem von der UNESCO geschützten Biosphärenreservat Pfälzerwald und Nordvogesen. Im Mittelpunkt unseres Ortskerns liegt die 1000-jährige romanische Wehrkirche (einst St.Gangolf), die Christuskirche, mit alten sehenswerten Fresken.
Die Gemarkung Rumbach reicht östlich bis zur Wieslauter und umfaßt noch die Falkenmühle am Ortseingang in Bundenthal.
Dienstleistungen, Handwerk und Gewerbe - Erwerbstätigkeit der Bevölkerung

Download: Ortsplan Rumbach (PDF 189 KB)


Christuskirche - Foto: K. Faul Wehrkirche Rumbach - Foto: Faul K.
Dorfgemeinschaftshaus in Rumbach - Foto: K.Faul Rumbach - Foto: K. Faul www.rumbach-pfalz.de - Layout: Faul

Rumbach ist 2010 Finalsieger "Unser Dorf hat Zukunft"

25.05.2010 Innenminister Karl Peter Bruch gibt die Finalsieger „Unser Dorf hat Zukunft“ bekannt.

Rumbach - Landkreis Südwestpfalz
und drei weitere Ortsgemeinden aus dem Landkreis Bad Kreuznach, Landkreis Cochem-Zell und Landkreis Südliche Weinstraße, haben sich für den Bundesentscheid qualifiziert, der am 17. August startet. Die vier Siegergemeinden, die sich für den Bundesentscheid qualifiziert haben, werden am 2. Juni im ZDF-Konferenzzentrum auf dem Lerchenberg in Mainz im Rahmen einer kleinen Feierstunde ausgezeichnet und erhalten neben dem Siegerscheck in Höhe von 4000 Euro auch eine Urkunde sowie eine Trophäe. 
Quelle: Rheinland-Pfalz StaatsZeitung vom 25.05.2010 (PDF)

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Rumbach, Ortsstraße - Foto: Faul K.
Rumbach gewinnt Goldmedaille bei "Unser Dorf hat Zukunft"
25.09.2009: Innenminister Bruch gibt Wettbewerbssieger bekannt.

Der Landeswettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft"  2009 ist entschieden. Insgesamt 236 Dörfer hatten sich an dem Wettbewerb beteiligt, 137 in der Hauptklasse und 99 in der Sonderklasse. Davon hatten sich aus den vorausgegangenen Kreis- und Gebietsentscheiden 21 Dörfer für den Landesentscheid qualifiziert. Die interdisziplinär besetzten Jurys von jeweils
fünf Personen in der Haupt- und Sonderklasse haben nach einer eingehenden Begutachtung vor Ort die diesjährigen Sieger im Landeswettbewerb ermittelt.

Die Ortsgemeinden Rumbach (Landkreis Südwestpfalz), Ediger-Eller (Landkreis Cochem-Zell) und Rhodt unter Rietburg (Landkreis Südliche Weinstraße) haben in der Sonderklasse jeweils Gold gewonnen und sich damit für das Landesfinale zur Ermittlung der Teilnehmer am Bundesentscheid 2010 qualifiziert. Zudem ist diese Auszeichnung verbunden mit einem Geldpreis in Höhe von jeweils 1.300 Euro.

Der in diesem Jahr ebenfalls ausgelobte Sonderpreis für Innenentwicklung geht in der Sonderklasse an die Ortsgemeinde Rumbach im Landkreis Südwestpfalz und in der Hauptklasse an die Ortsgemeinde Wolsfeld im Eifelkreis Bitburg-Prüm. Beide Gemeinden erhalten den von Innenminister Bruch 2008 erstmals gestifteten Sonderpreis in Höhe von jeweils 2.500 Euro für vorbildliche Initiativen und Maßnahmen zur Stärkung der Innenentwicklung. Die Preisverleihungen für die Sonderpreise „Innenentwicklung“ wird Innenminister Bruch vor Ort vornehmen. „Diesen beiden Dorferneuerungsgemeinden ist es durch eine Vielzahl von Maßnahmen in herausragender Weise gelungen, ihre Ortskerne zukunftsfähig zu gestalten und zu entwickeln“, so Bruch.


Für den Wettbewerbsturnus 2008 bis 2010 wurden die Wettbewerbsrichtlinien neu gefasst und den strukturellen Änderungen und Bedürfnissen angepasst. Bei der Bewertung wurden folgende Bereiche beurteilt: „Entwicklungskonzepte und wirtschaftliche Initiativen“, „Bürgerschaftliches Engagement, soziale und kulturelle Aktivitäten“, „Baugestaltung und -entwicklung“, „Grüngestaltung und -entwicklung“ und „Das Dorf in der Landschaft“.

Die feierliche Siegerehrung findet am Freitag, den 30. Oktober, ab 14.30 Uhr im Kurfürstlichen Schloss in Mainz statt. Alle Gemeinden, die am Landesentscheid 2009 teilgenommen haben, werden von Minister Bruch mit einem Geldpreis, einer Urkunde und einer Trophäe ausgezeichnet.

„Alle Gemeinden, die sich über den Kreis- und Gebietsentscheid für den Landesentscheid qualifiziert haben, sind ‚Sieger‘ und dürfen sich auch als solche fühlen, unabhängig von einer weiteren Platzierung“, so der Minister. „Mein besonderer Dank geht an die Damen und Herren der beiden Landesjurys. Es ist eine schwierige Aufgabe, unter den besten Dörfern des Landes diejenigen herauszufiltern und zu belohnen, die in der Sonderklasse Gold oder Silber gewinnen oder in der Hauptklasse einen ersten oder zweiten Platz belegen sollen“, so Bruch.

Quelle:  RLP.de - Rheinland-Pfalz Ministerium des Innern und für Sport
Quelle:  Pressetext (PDF) - Die Rheinpfalz von Lilo Hagen

Preissieger:
2010: 
Finalsieger am Bundesentscheid "Unser Dorf hat Zukunft"
2009:
Landeswettbewerb, Kreissieger "Unser Dorf hat Zukunft"
2009: Landeswettbewerb: Sonderpreis für "vorbildliche ökologische Leistungen"
         in der Gemeinde.

2005: Landeswettbewerb, Kreissieger "Unser Dorf hat Zukunft"
2000: Landeswettbewerb: Kreissieger "Unser Dorf hat Zukunft"
2000: Landeswettbewerb: Sonderpreis für "vorbildliche ökologische Leistungen"
         in der Gemeinde.

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Rumbach gewinnt den 3. Preis beim Wettbewerb 2009 "Hauptstadt des fairen Handels"  
Hauptstadt des Fairen Handels 2009 - © InWent Mit einer Preisverleihung endete der Wettbewerb "Hauptstadt des Fairen Handels 2009", den die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt der InWEnt gGmbH auch als Beitrag zur Fairen Woche 2009 durchführten. Deutschlandweit wurden wieder die Kommunen mit den besten Projekten und Aktionen zum Fairen Handel gesucht.  Bei der Preisverleihung zum Hauptstadtwettbewerb am 16. September 2009 diesmal im Maxhaus in Düsseldorf, der "Hauptstadt des Fairen Handels 2007", würdigte Karin Kortmann, parlamentarische

Staatssekretärin im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, zahlreiche deutsche Kommunen. Im Rahmen der Fairen Woche wurde die Gemeinde Rumbach mit dem 3. Preis ausgezeichnet und erhielt ein Preisgeld von 10.000 €. Die weiteren Preisträger des mit insgesamt 100.000 Euro dotierten bundesweiten Wettbewerbs sind Marburg, München, Saarbrücken, Chemnitz und Dortmund.

Presseinformation und Infos unter: www.service-eine-welt.de

Preisverleihung 2009 in Düsseldorf "Hauptstadt des Fairen Handels 2007" - Foto: InWent eGmbH


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Rumbach ist die erste Gemeinde, die den Titel "Fairtrade-Gemeinde" tragen darf Kampagne Fairtraide Towns
Fairtrade-Gemeinde Rumbach - Foto: InWent Als erste Fairtrade-Gemeinde überhaupt und Kommune in Rheinland-Pfalz wurde am 22.September 2009 die Ortsgemeinde Rumbach im Kreis Südwestpfalz als "Fairtrade-Gemeinde" ausgezeichnetDie Urkunde überreichte TransFair´s Vorstandsvorsitzender Heinz Fuchs vor rund 100 Gästen an die Ortsbürgermeisterin Heidelinde Koslowski.

Herr Fuchs hob insbesondere hervor, dass das Engagement zum Fairen Handel in Rumbach sämtliche Bereiche der 486 Einwohner zählenden Kommune erreicht hat. Bei öffentlichen Veranstaltungen wie Altennachmittagen wird in der Regel Fairtrade-Kaffee ausgeschenkt, in der Kirchengemeinde werden faire Produkte verwendet und auch in den meisten Vereinen spielt der Faire Handel eine wichtige Rolle. Besonders lobende Worte fand Herr Fuchs für das jahrzehntelange Engagement der Kirchengemeinde sowie für die Steuerungsgruppe, deren prominentestes Mitglied die Ortsbürgermeisterin ist.
Im Anschluss an die feierliche Überreichung der Urkunde konnten sich die Gäste bei einem kleinen Büffet auch von der Qualität der fair gehandelten Produkte wie Orangensaft und Kaffee überzeugen.

Mehr Infos unter: www.fairtrade-towns.de

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Wappen von Rumbach - Layout: webagentur-pfalz.de

Wappenbeschreibung:
Das Wappen zerfällt in zwei Hälften. Die untere Schildhälfte geht auf die Lage und den Ortsnamen Rumbach ein:
Die Tannen versinnbildlichen den Waldreichtum, der umgestürzte Baumstamm wie auch der Baumstumpf sind in gleicher Weise sinnbildlicher Ausdruck des Ortsnamens, der sich über Ronbach von Ron oder Rone ableitet, was sowohl umgestürzter Baumstamm als auch Baumstumpf oder Koltz bedeuten kann.

Nach Christmann ist der Ort in einem Gelände mit umgestürzten Baumstämmen und -stümpfen entstanden die zunächst dem Ort, danach dem Bach den Namen gaben. Das Suffixbach im Ortsnamen wird durch die Wellenlinie ausgedrückt. Die obere Schildhälfte übernimmt in vertauschten Farben, das alte auf ein Siegel von 1730 zurückgehende Wappen von Schönau, zu dessen Amt (Amt Wegelnburg) gehörte.

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